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Preußische T3
Bereits 1882 ist die erste preußische T 3 gefahren. Von der, nach Normalien der Preußischen Staatseisenbahnen gebauten Dreikuppler-Tenderloks der Gattung T 3, wurden über 1.300 Maschinen von zahlreichen Lokfabriken gebaut. Sie wurden an die damaligen Länderbahnen sowie an zahlreiche Privat- und Industriebahnen geliefert, wo sie sich oft jahrzehntelang in vielen Diensten bewährten. Wie keine andere Lok steht die besonders beliebte T 3 für die „gute alte Zeit“ auf Neben- und Kleinbahnen. Bei der Reichsbahn wurden die kleinen Tenderloks in die Baureihe 8970 umgezeichnet. Das letzte Betriebsjahr bei beiden deutschen Staatsbahnen war 1968. Begleiten Sie uns durch die Geschichte. Wir zeigen die letzten betriebsfähigen Exemplare im Museumsbetrieb, auf der Strecke und in deren Führerständen sowie auch den eng verwandten Henschel-Typ „Bismarck“.
Der Schwerpunkt des Eisenbahn Video-Kuriers 170 ist:
"Siemens Desiro HC"
Ende der 1950er Jahre im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt, markierte die V 60 einen technologischen Meilenstein im Rangierbetrieb der Deutsche Reichsbahn...
Seit über 100 Jahren fahren elektrische Züge mit 15 kV und 162/3 Hz durch Deutschland. Den Anfang nahm diese Entwicklung zwischen Murnau und Oberammergau...
Das EK-Special blickt auf die Entstehung der V 90-Familie zurück und beschreibt ihre zahlreichen Umbauten in die Baureihen 2905, 294, 2945, 295 und 296.
Der dritte Band befasst sich ausführlich mit den bis heute bei privaten EVUs erhalten Maschinen, den Lokomotiven im Ausland und der gesamten Statistik zu dieser Baureihe.
Zeno Pillmann hat die Entwicklung des Wuppertaler Alleinstellungsmerkmals akribisch aufbereitet und stellt Entwicklung, Bau und Modernisierungen ebenso vor wie den vielfältigen Fuhrpark der Bahn.